Die Weideschlachtung

Nach geleisteter Überzeugungsarbeit bei den Behörden, bekamen wir eine Sondergenehmigung unsere Rinder in ihrer gewohnten Umgebung auf der Weide per Kugelschuss mit einem gezielten Kopfschuss aus kurzer Distanz (Gewehr mit Schalldämpfer) ohne das Tier zu fixieren, zu betäuben. Die Betäubung mit dem Kugelschuss ist weitaus effektiver als der Bolzenschuss. Für das betäubte Tier verläuft die Betäubung völlig unerwartet, schnell und ohne jeglichen Stress oder Angst.

Nach der Betäubung wird das Tier in die Schlachtbox verladen, dort findet der Blutentzug statt. Zum Ausweiden, Halbieren und Kühlen wird das Rind anschßießend zu unserem Metzger gefahren.

Jede Schlachtung müssen wir beim Veterinäramt anmelden und auch die Anwesenheit des Tierarztes ist Pfilcht.

Wer einmal erlebt hat wie friedlich und entspannt so eine Schlachtung abläuft wird es möglichst vermeiden seine Tiere in den Schlachthof zu transportieren.

Nur so gelingt etisch vertretbarer Fleischgenuss!!!

 

halo

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